Kleine sinnige Geschichtchen über Bücher
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Posts from — August 2009

Header….schön schräg

Mein neuer Header , bißchen schräg geworden.

Na ja , hat keinen grossen Sinn , mir haben einfach die Png und das Material gefallen.

Das Material / png  dazu von Shizoo gemopst.

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August 30, 2009   No Comments

Leinster Hot Pot

Zutaten für dieses Kochrezept:

500 g Lammfleisch, gewürfelt
500 g Rindfleisch, gewürfelt
3 Zwiebeln, grob gewürfelt
Rindertalg, ersatzweise Schweineschmalz
1/2 l Rinder- oder Lammfond
300 g Sellerieknolle, gewürfelt
300 g tiefgefrorene junge Erbsen
3 Karotten, klein gewürfelt
2 Lauchstangen, fein geschnitten
4 gewürfelte Tomaten
2 gehackte Knoblauchzehen
ein großer Zweig frischer Thymian
4 Lorbeerblätter

Zubereitung dieses Kochrezeptes:

Fleisch und Zwiebelwürfel in dem Talg oder Schmalz scharf anbraten, mit dem Fond ablöschen, pfeffern und salzen, die anderen Zutaten zugeben und für zwei Stunden mit Deckel in den Ofen schieben. Die erste Stunde soll der Ofen etwa 180° warm sein, dann wird die Temperatur auf 150° zurück genommen. Vor dem Servieren den Thymianzweig und die Lorbeerblätter entfernen und nochmals mit nicht zu wenig Pfeffer schön würzig abschmecken. Dazu schmecken klassische Bratkartoffeln und ein Glas zimmerwarmer Cider.

Verschiedenes Fleisch, mehrere Gemüse, reichlich Talg oder Schmalz, und nicht zu knapp Thymian, so wird dieser Eintopf besonders im Herbst und Winter in guten Landgasthöfen angeboten. Ich habe ihn auch schon mit Pilzen und Chicoree gegessen. In England gibt es den Lancashire Hot Pot. Das Rezept ist sehr ähnlich.

Jetzt kommt ja die passende Jahreszeit für diesen Eintopf….mhhh…lecker.

Quelle

August 30, 2009   No Comments

Halloween

Der Halloween-Brauch stammt ursprünglich aus dem keltischen Raum: in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November verabschiedeten sich die Druiden vom Sommer – der Jahreszeit der Göttin – und feierten die Herrschaft des Todesfürsten Samhain, der während des Winters regiert. Im keltischen Kalender symbolisiert dieser Tag den Jahreswechsel.

In Amerika kehrte man zum alten Brauchtum von Halloween zurück. Das Fest wurde modernisiert und mit der Zeit hat es seine jetzige Form angenommen: ein herzlich wenig christliches Fest, bei dem sehr vielen heidnischen Bräuchen gefrönt wird. Kinder ziehen verkleidet durch die Strassen und Klingen an den Häusern, um um Süßigkeiten zu bitten. Hierbei wird der typische Spruch: “Trick or Treats” (Streiche oder Süßes) gerufen. Entsprechend dem Spruch werden den Kindern unterschiedlichste Süßigkeiten zugesteckt, falls nicht wird den Hausbesitzern ein Streich gespielt.

Quelle

August 30, 2009   2 Comments

Simon´s Cat_2

Hier nochmal ein kleines Filmchen.

August 29, 2009   7 Comments

Simon´s Cat _1

Oh , liebe diese kleinen und lustigen Filmchen.

Hier mal zwei davon , weitere werden in Zukunft folgen.

August 29, 2009   1 Comment

Nora

Die Katze Nora spielt Klavier, einfach zauberhaft.

Habe mich vor schmunzeln in die Ecke geworfen.

August 25, 2009   No Comments

Neuer Header

So , jetzt einen neuen Header gewerkelt.

Ist nichts besonderes ,bringt aber etwas Farbe in meinen Blog.

August 23, 2009   2 Comments

Selbst-Datenschutz in sozialen Netzwerken


Einem französischen Internetnutzer ist der Spaß am Surfen vergangen, als er in einer Zeitschrift ein ausführliches Porträt über sich gelesen hat. “Ich habe sofort alle Angaben über mich im Internet gelöscht”, sagte Marc L. der französischen Tageszeitung “Presse Océan”. Das Magazin “Le Tigre” hatte ihn im Dezember per Zufall ausgewählt, um einen Artikel über ihn zu schreiben – mit den Angaben, die der Mann selbst auf Websites wie Facebook, YouTube und Flickr über sich gemacht hatte. In dem Porträt ist über Familie und Ex-Freundinnen des Franzosen ebenso zu lesen wie über seine Arbeit und Hobbys. Selbst die Handynummer wurde abgedruckt. “Sein Privatleben im Internet auszubreiten, ist gefährlich”, erklärte der Gründer der Zeitschrift, Raphael Meltz. Dies habe sein Blatt zeigen wollen.

Autor: Von Dirk Liedtke

Deswegen gönne ich mir den Luxus , mich in den diversen Netzwerken nicht anzumelden.

August 23, 2009   No Comments

Blindtextarchiv

Darauf bin ich bei Micki gestoßen.

Computerliebe


Sie nahm das Textwerkzeug, platzierte es über dem Rahmen, lies den Finger lasziv auf die Maus tropfen. Herzrasen. Sie will es heute zu Ende bringen. Eine blinkende Linie erscheint. Pulsierend. Takt um Takt. Das musste der Curser sein, das Phallussymbol der schreibenden Zunft. Begierig von ihr etwas zu empfangen. Fordernd. Nicht einmal pausierend. Alsdann. Jetzt war es soweit. Es gab kein Entkommen. Oder? Doch, dachte sie, da war doch der AnyKey, den sie vor kurzem noch verzweifelt suchte und endlich triumphierend am Gehäuse ihres Rechners fand. Fett, rund, ein echter Buddha unter den Knöpfen, mit magischer Wirkung.
Vielleicht besuche ich Dich morgen wieder, warte auf mich.
Ich traue mich.
Irgendwann.
Vertraue Du mir.
Deine ergebene Tastatur-Sklavin

Blindtextarchiv

Lorem ipsum dolor si amet…?

Haben Sie das schon mal gelesen? Das war ein Blindtext. Sogenannte »Blindtexte« verwenden die Designer, um den Textinhalt einer Seite im Layout zu simulieren. Schriftgröße, Schriftart, Zeilenabstand, Grauwert etc. können damit sichtbar gemacht werden, obwohl man den eigentlichen Inhalt noch nicht vorliegen hat. Ein weiterer Vorteil von Blindtexten ist es, daß sich der Betrachter auf wichtige Fragen des Designs konzentrieren kann. Ist die Schrift groß genug? Ist der Text gut lesbar? Ist die Zuordnung von Bildern und Texten schlüssig? Kommen die Hierarchieebenen zu Geltung? Sind Auszeichungen sinnvoll? Das alles läßt sich natürlich besser beurteilen, wenn der Leser nicht durch den Inhalt eines Textes abgelekt wird.

Dabei spielt es natürlich auch eine Rolle, in welcher Sprache der Blindtext verfaßt wurde, denn in jeder Schriftsprache gibt es zum Beispiel unterschiedlich viele Unter- und Oberlängen (»Lorem ipsum« simuliert z.B. Latein und verfügt somit kaum über Unterlängen) und unterschiedlich lange Wörter (deutsch hat längere Wörter als englisch), was das Verhalten des Textes bei Worttrennung, Blocksatz und Spaltenausgleich oder Zeilenabständen beeinflußt.

Nicht zuletzt ist es eine nette Geste, dem Kunden ein kleines Lächeln auf das Gesicht zu zaubern, indem der Blindtext lustig formuliert oder umschrieben ist. Denn Humor hält jung!

Textquelle

August 22, 2009   No Comments

Pure Gänsehaut

Bei diesem Lied von Geoffrey Gurrumul bekomme ich jedesmal eine
Gänsehaut.

Geoffrey Gurrumul Yunupingu ist ein 39jähriger , blinder ” first Australians ” . Er kann weder lesen und schreiben.

Aber er macht das mit seiner wunderbaren Musik wieder wett.

Geboren wurde er in Arnhemland ( Nord -Australien )

August 22, 2009   No Comments