Kleine sinnige Geschichtchen über Bücher
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Rezension – Homer und ich

Gwen Cooper. Homer und ich   vom  MVG Verlag

Klappentext:

Das Letzte, was Gwen Cooper wollte, war noch eine Katze. Zwei hatte sie schon, obendrein einen schlecht bezahlten Job und ein frisch gebrochenes Herz. Doch bei dem drei Wochen alten, blinden Kätzchen, das niemand wollte, war es Liebe auf den ersten Blick. Homer wuchs zu einem winzigen Teufelskerl mit einem riesigen Herzen heran. Einmal rettete er Gwen sogar das Leben, als er einen Einbrecher verjagte. Homers Treue, seine Liebe und seine Freude inspirierten Gwen jeden Tag und änderte ihr Leben.

Meine Meinung :

Homer ist ein zwei Wochen altes, blindes Kätzchen, da ihn niemand mit dem Gebrechen nehmen wollte, blieb also nur noch eine Möglichkeit. Aber die Tierärztin wollte diesen Weg nicht gehen, und sucht einen Ausweg. Nach Wochen verzweifelter Suche und mehreren Anzeigen, wollte sich eine junge Frau Homer anschauen. Homer war ein normales Kätzchen, wie alle anderen auch, mit einer Ausnahme….seiner Blindheit!!!

Für die junge Frau war es Symphatie auf den ersten Blick, aber da sie schon zwei Katzen besaß, befürchtete sie Schwierigkeiten.Nach einiger Zeit wurde Homer in den Kreis der zwei anderen Katzen aufgenommen.

Gwen Cooper beschreibt in ihrem Buch das Leben mit Homer, seine Streiche und sein Verhalten zu anderen Menschen, auf die er offen zugeht.

Die kleinen Geschichten von Homer sind  wunderschön ohne Kitsch und mit bewegenden Worten beschrieben. Auch die tragischen Momente , wie den Fall des World Trade Centers, und ihre Suche nach ihren Katzen hat Gwen Cooper gefühlvoll erzählt.

Auf ihrer Homepage seht ihr einige Bilder von Homer!!!!!

http://www.gwencooper.com


5 / 5 überaus top zu lesen

Juli 15, 2010   1 Comment