Rezension- Makellose Morde to go
Susanne Henke. Makellose Morde to go von Edition BOD
Klappentext:
Aufgeben? Niemals. Henkes Helden sind der Traum eines jeden Arbeitgebers: engagiert, flexibel und lösungsorientiert. Kein Einsatz ist ihnen zu hoch für Quote oder Kundenglück, den Platz in der ersten Reihe, das Lächeln der Liebsten oder die ungestörte Ruhe ihres Refugiums. Menschen wie du und ich, scharfzüngig seziert und pointiert in den Abgrund gestoßen. Ein giftig- guter Cocktail garstiger Geschichten, der ( schaden- )freudigen Genuss verspricht.
Meine Meinung :
Susanne Henke hatte mich vor einiger Zeit angeschrieben, und mir angeboten, ihr Buch zu rezensieren. Einerseits war ich erfreut darüber, andererseits bin ich kein Krimileser, aber habe am Schluß zugesagt. Ja,….war neugierig auf die Kurzgeschichten!!!!
Das Buch besteht aus 24 Kurzgeschichten, voll schwarzen Humors und überraschenden Wendungen. Jede der Geschichten handelt von Menschen, die einem tagtäglich begegnen, sei es der Kollege oder ein Freund usw….
Die Figuren sind manchmal auf tragischer Natur beschrieben, so dass ich Mitleid mit ihnen habe. Denke da an Herrn Neumann aus der Story ” Doppelschlag ” , der die Stille liebt und mit einem lästigen und aufdringlichen Kollegen und Nachbarn geschlagen ist. Das ist auch zufällig meine Lieblingsgeschichte geworden!!!
Die Kurzstorys lassen sich leicht lesen, jede Geschichte ist einmalig und es treten nie Wiederholungen auf. Mir hat der Ausflug ins Krimigenre Freude und Spannung bereitet!!!!
Vielleicht überrascht uns Frau Henke eines Tages mit einem Krimiroman, dass würde mich freuen.
5 / 5 überaus top zu lesen

Juli 20, 2010 4 Comments
Meine 1. Livestreamlesung bei LovelyBooks
Gestern nahm ich an meiner 1. Livestreamlesung bei LovelyBooks teil
und was soll ich sagen, es war toll!!
Historisch unterhaltsam ging es gestern Abend im LovelyBooks Gartenhaus zu bei der Livestream-Lesung mit Titus Müller. Der Autor hat bereits mehrere historische Bücher veröffentlicht, unter anderem “Die Brillenmacherin”, “Die Todgeweihte” sowie sein aktueller Roman “Die Jesuitin von Lissabon” – aus dem er gestern auch gleich als erstes eine Passage vorgelesen hat. LovelyBooks-Nutzerin Federchen schrieb in ihrer Rezension zum Buch: “Wundervolles Kopfkino!” und das passt auch sehr gut zur gestrigen Lesung. Doch Titus Müller erzählte dem Team auch schon vor der Lesung, dass er es eigentlich viel toller findet, wenn ein Autor wie z.B. Sebastian Fitzek live mehr mit dem Publikum kommuniziert, als dass er das aktuelle Buch vorliest – das wäre ja nun Aufgabe des Lesers. Recht hat er und so berichtete er von den Hintergründen zum Roman, welche Gefühle die beiden Hauptpersonen Leonor und Antero beschäftigen und welche Charakterzüge sie vielleicht sogar von ihm selbst geerbt haben.
Fünf Exemplare von “Die Jesuitin von Lissabon” gab es ausserdem zu gewinnen und Titus Müller selbst suchte gleich nach der Lesung die schönsten Fragen aus und wir konnten die Gewinner inzwischen bereits benachrichtigen.
( Text entliehen von LovelyBooks )
Eines davon habe ich gewonnen, freue mich riesig über den Gewinn!!!!!

Juli 20, 2010 4 Comments




