Rezension – Zweilicht

 

Nach dem Tod seines Vaters lebt Jay bei seinem Onkel in New York. Dort lernt er Madison kennen, und verliebt sich in sie. Aber immer wieder sieht er die geheimnisvolle Ivy….seltsamerweise sonst kein anderer.  Gerade dieses wunderliche Mädchen entführt Jay plötzlich in ihre Welt, beide werden dabei von ihren Feinden verfolgt.

 

Auch dieses Buch von Nina Blazon hat mich verzaubert, tauchte tief in die rätselhaften  Abenteuer von Ivy und Jay ein. Die Autorin versteht es ihre Leser zu verwirren, und auf falsche Fährten zu setzen. Die  poesievollen Worte setzt Nina Note für Note zu einer  grandiosen Arie zusammen.

Der Schreibstil von Nina Blazon ist zart und beschwingt, die Silben zergehen wie Schokolade auf meiner Zunge. Es machte mir große Freude diesen Dystopieroman zu lesen, obwohl ich andere Romane von ihr gewohnt bin. Das tat dem Buch aber keinen Abbruch, sondern erhöhte mir den Genuß.

Madisons Charakter hat mich am Anfang verwirrt, abgestoßen…..dann aber ging ich tiefer und erkannte ihre Herzenswärme. Sie ist am Ende mutig, geht über ihre Grenzen – stellt sich am Ende gegen sich selber. Dafür hat Madison meine Hochachtung verdient.

” Es war Schweben zwischen Heiß und Kalt, Licht und Schatten”

Die Geschichte ist einfühlsam, bezaubernd, voller verborgener Geheimnisse. Aber auch grausam, finster und beklemmend, voller Emotionen und Gefühlen. Könnte natürlich noch ewig über das Buch erzählen, aber jeder Neuleser sollte seine eigenen  Erfahrungen über das Geschriebene machen………

Schon seit Ascheherz dachte ich, es gibt keine Steigerung mehr – aber Zweilicht klärte mich über meinen Irrtum auf. Nina Blazon überrascht mich bei jedem neuen Buch.

Das Buchcover hat mich faziniert in seiner Einfachheit, so stelle ich mir Ivy vor.

Fazit: Ein fantasyreicher Roman, der mich vielmals  durch seine Wendungen überrascht hat.               

                                                   Note 1                  

Mein großer Dank geht an den cbt Verlag

Veröffentlicht am Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 10:04 Uhr
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4 Kommentare zu 'Rezension – Zweilicht' »

Gravatar of Jessi
1
Jessi
20. Dezember 2011 um 10:08 Uhr

klingt wirklich nach einem sehr guten Roman :D

Gravatar of Fabella
2
Fabella
20. Dezember 2011 um 21:28 Uhr

Hmmmm … also ich hab in der Mitte des Buches aufgehört. Es war nicht schlecht, konnte mich aber nicht fesseln. Merkwürdig, außer Faunblut konnte das keins der Bücher der Autorin. Allerdings liegt das Buch immer noch auf meinem Nachttisch … vielleicht sollte ich doch weiter lesen? :) … Deiner Rezension nach lohnt es ja schon irgendwie …

Gravatar of Bettina
3
Bettina
21. Dezember 2011 um 10:53 Uhr

@Fabella Zweilicht hat doch eine Chance von dir verdient:))

Gravatar of Bettina
4
Bettina
21. Dezember 2011 um 10:54 Uhr

@Jessi Mir hat die wundervolle Geschichte super gefallen:)

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